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SPD Buchholz-Kämpen

Herzlich willkommen!

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

herzlich willkommen auf den Internetseiten des SPD Ortsvereins Buchholz-Kämpen, der für die Ortsteile Buchholz, Kämpen und des Gewerbegebietes Westerweide im Stadtteil Witten-Herbede zuständig ist. Unsere Webpräsenz soll Sie über unsere Arbeit und über die kommunalpolitischen Positionen der SPD vor Ort informieren. Wir freuen uns, wenn Sie Gelegenheit finden, unser Informationsangebot für Ihre politische Meinungsbildung zu nutzen und in einen kritischen Dialog mit uns zu treten. Schreiben Sie uns Ihre Meinung, schicken Sie uns eine E- Mail oder sprechen Sie uns einfach an. Wir freuen uns auf das Gespräch mit Ihnen.

Ihr Martin Kuhn

Vorsitzender der SPD Buchholz-Kämpen

 

 
 

30.04.2021 in Bundespolitik

Zum 1. Mai 2021

 

Axel Echeverria (SPD), Bundestagskandidat für Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten verteilte in Buchholz anlässlich des 1. Mai Nelken.

(von links nach rechts: Axel Echeverria, Martin Kuhn und Dr. Bora Özkan)

 

23.04.2021 in Allgemein

Schlechte Straßen

 


Mit den Straßenreparaturen in Witten muss es schneller gehen. Es fehlt nicht nur an Geld, oft bremst auch die Bürokratie. Wir haben eine Idee, wie die Arbeiten beschleunigt werden können. Der Ausschuss für Mobilität und Verkehr diskutiert darüber am 26. April. Der Antrag steht unter Anfragen und Anträge.



 

07.04.2021 in Allgemein

Kommunen stärken!

 

Die Städte und Gemeinden dürfen nicht im Stich gelassen werden. Gerade jetzt in der Pandemie. Hier leben die Menschen. Und gerade jetzt leisten die Kommunen unglaubliches in der Pandemiebekämpfung. Es wird Zeit, dass die Kommunen endlich die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen – auch in finanzieller Sicht. Sorgen wir für den sozialen Neustart.
➡️ https://bit.ly/3lc0676

 

02.04.2021 in Allgemein

Frohe Ostern

 

Ein Ostergruß der SPD-Parteivorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans.

Wir alle kennen Ostern als ein Fest der Familie. Angesichts der Corona-Pandemie wird sich dieses Ostern aber gravierend von dem unterscheiden, was wir bisher erlebt haben. Wie gerne würden wir in diesen Tagen Familie und Freunde treffen, sie in den Arm nehmen, mit ihnen feiern! Doch für Entwarnung ist es zu früh, über den Berg sind wir noch nicht.

Auch wenn es also schwerfällt: Familienfeiern, Osterfeuer, Gottesdienste, Tagesausflug oder Kurzurlaub – all das muss ausfallen, und es kommt darauf an, dass Jeder und Jede sich auch daran hält. Also: bitte zuhause bleiben, soweit es geht. Und ansonsten mindestens 1,50 Meter Abstand halten.

Das Coronavirus hat alles schlagartig verändert – mit drastischen Folgen. Die Menschen sind in Sorge um die eigene Gesundheit, um die wirtschaftliche Existenz und um die gesellschaftlichen Folgen dieser Krise. Doch wir spüren auch, wie wir in dieser schwierigen Zeit gesellschaftlich enger zusammenrücken. Das macht Mut. Es sind die vielen kreativen Ideen für Hilfen unter Nachbarn und darüber hinaus, es ist die derzeit gelebte, generationenübergreifende Solidarität, die uns trägt. Es ist ein starkes Hoffnungszeichen, dass wir diesen Zusammenhalt, diese Solidarität und Menschlichkeit in die Zeit nach Corona mitnehmen können.

Deshalb ist es wichtig, dass wir füreinander da sind, so wie es jetzt eben geht: mit Telefongrüßen, E-Mails, Videochats und Briefen. Jetzt kommt es darauf an, zusammenzuhalten und sich solidarisch zu verhalten – wir zeigen Nähe im Abstand.

Lasst uns jetzt gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Gemeinsam werden wir diese Krise meistern – solidarisch und in Verantwortung für alle anderen, vor allem für die Alten und Schwachen. Ostern wird dieses Jahr anders – aber es liegt an uns, es uns trotzdem schön zu machen.

Wir wünschen ein schönes Osterfest – und natürlich vor allem: Gesundheit!

 

21.03.2021 in Landtagsfraktion

Auf ein Wort

 
Ich würde mich an dieser Stelle allzu gerne über die Versäumnisse der Landesregierung auslassen. Die Landesregierung, die, wie im Gesundheitsausschuss herauskam, die frühzeitige Empfehlung ihrer eigenen Expert*innen-Gruppe ignorierte, eine Corona-Teststrategie für Schulen zu entwickeln. Die Landesregierung, deren Gesundheitsminister Laumann sich dafür feiert, keine Schnelltests zentral erworben zu haben, weil es ja auch so in den Kommunen mit den Schnelltestzentren funktioniert. Der es als absolut ausreichend ansieht, dass Schüler*innen bis Ostern nur einmal getestet werden können. Die Landesregierung mit einem Ministerpräsidenten an der Spitze, dessen Parteikolleg*innen in den Rathäusern NRWs es ihrem sozialdemokratischen Kollegen Thomas Westphal aus Dortmund gleichtun und die Schulen auf eigene Faust wieder schließen wollen, weil die Neuinfektionen durch die Decke gehen. Eine Landesregierung schließlich, die durch die Oppositionsfraktionen von SPD und Grünen erneut in einer Sondersitzung des Landtags gezwungen werden muss darzulegen, wie es im bevölkerungsreichsten Bundesland angesichts steigender Inzidenzen weitergehen soll.

Aber: Als Abgeordnete und als seit Jahrzehnten ehrenamtlich aktive Kommunalpolitikerin macht mich der massive Vertrauensverlust in „die Politik“ aufgrund krummer Geschäfte einiger weniger Politiker*innen genauso sauer. Ob sie nun Kohl, Amthor, Schäuble, Spahn oder Nüsslein heißen: Das Wirtschaften in die eigene Tasche durch Kontakte und Einflussmöglichkeiten, die das jeweilige Mandat mit sich bringt, ist für mich unfassbar. Ein Mandat, das aus dem Vertrauen der Wähler*innen resultiert und gerade deshalb hohe Ansprüche an die eigene Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit mit sich bringt. Ein Mandat, das bei engagierter Ausübung und Präsenz im Parlament selbst und im Wahlkreis, kaum noch Raum für Nebentätigkeiten lässt. Als selbstständige Kommunikationswissenschaftlerin mit eigener Agentur und einem über viele Jahre aufgebauten Kundenstamm weiß ich ganz genau, wovon ich spreche.

Das Verhalten einiger weniger Politiker*innen, ob nun Armin Laschet mit seinem Maskendeal oder diverse CDU-Freund*innen des Landes Aserbaidschan, fördert Politikverdrossenheit und Misstrauen in politisch aktive Menschen – die meisten von ihnen engagieren sich mit Herzblut und aus Überzeugung, oftmals ehrenamtlich in ihrer Freizeit.

Für meine Person kann ich festhalten, dass ich nach wie vor stolz bin, unter jedem roten Sonnenschirm stehen zu können, ohne rot werden zu müssen .

In diesem Sinne: Bleiben Sie sauber und gesund!
Ihre Dr.Nadja Büteführ MdL
 
 

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